Bei der Restaurierung des Katharinenchors wurden zwei verschlossene Mauernischen entdeckt. Darin befanden sich neben Totenschädeln auch eine Flaschenpost mit einem Restaurierungsbericht:
„Im Jahre 1891 wurde die Malerei, welche aus dem 12. und 13. Jahrhundert stammt, renoviert, ausgeführt vom Maler Quensen aus Braunschweig unter Leitung des Herrn Baurat Westphal und Pastor Josefson“.
